Das Personalmanagement steht vor großen Aufgaben

Autor: Georg Ringer, zuletzt aktualisiert am: 01.05.17 , Seite drucken
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Personaleinsatzplanung in der Zeiterfassung

Das betriebliche Personalmanagement steht vor großen Aufgaben. Einerseits steigt der Bedarf an Fachkräften durch immer anspruchsvollere Aufgaben im Betrieb. Andererseits führt die demografische Entwicklung dazu, dass genau diese Fachkräfte und überhaupt gute Arbeitskräfte Mangelware sind.

Eine Befragung von Unternehmen durch das Statistische Bundesamt hat schon 2015 ergeben, dass bei 11,3 Prozent der befragten Unternehmen bedingt durch den demografischen Wandel ein Absinken von der innerbetrieblichen Innovations- und Leistungsfähigkeit spürbar ist. Daneben kommen immer mehr Personen aus dem Ausland auf den Arbeitsmarkt, die es im Betrieb zu integrieren gilt. Insgesamt verändere sich durch diese Entwicklungen das Erfahrungsniveau und die Personalqualifikation im Betrieb, wie uns Personalverantwortliche berichten.

Für diese Aufgaben ist das herkömmliche betriebliche Personalmanagement als Baustein des Workforce Management oft nicht ausreichend gerüstet, weiß Georg Ringer, Inhaber der Ringer Zeiterfassung.

„Die Zeitwirtschaft ist eine hoch komplexe Materie. Es gilt, rechtliche Vorschriften wie zum Beispiel Tarifverträge, Arbeitsverträge und Arbeitsrecht, das Allgemeine Gleichstellungsgesetz oder das Mindestlohngesetz technisch sauber umzusetzen. Dazu kommen immer mehr Arbeitszeit- und Vergütungsmodelle, die individuellen Wünschen Rechnung tragen sollen.“

Gute, durchdachte Lösungen erkenne man daran, dass sie im Handling besonders einfach und in der Ausgabe von Ergebnissen individuell seien. „Das wird in Zukunft besonders wichtig sein, wenn Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen damit arbeiten sollen. Selbst ältere Beschäftigte, die topfit sind und über ein umfangreiches Wissen und Erfahrung verfügen, brauchen in der Zeiterfassung eine Lösung, die ihnen Arbeit abnimmt“, so Ringer.

Einfach stehe dabei vor allem für eine intelligente Nutzung moderner Technologien. Denn natürlich müsse umgesetzt werden, was der Gesetzgeber will, wie Georg Ringer betont. „Wenn Sie aber Funktionalitäten und Vorgehensweisen haben, die Menschen nicht verstehen, werden sie auch nicht genutzt und bringen dem Unternehmen keinen Vorteil“.

Wer die interaktive Grafik zur voraussichtlichen Entwicklung der Bevölkerungspyramide betrachtet, erahnt die Bedeutung dieses Konzeptes. „Immer weniger Mitarbeiter, die zugleich immer älter werden, haben zunehmend andere Wünsche und Erwartungen an ihre Arbeitgeber. “, so der Spezialist für Zeiterfassung. Dafür müssten im Unternehmen Ressourcen bereitgestellt werden. Ziel sei schließlich der Erhalt von Arbeits- und Leistungsfähigkeit und der Gesundheit der Beschäftigten.

Gerade diese zunehmende Zahl von Arbeitszeitmodellen bereitet vielen Personalverantwortlichen Kopfzerbrechen, wie Ringer weiß.

„Ich war zum Beispiel bei einem Unternehmen mit 150 Mitarbeitern, die 220 Arbeitszeitmodelle im betrieblichen Personalmanagement eingerichtet hatten. Nach unserer Analyse und Beratung sowie mit dem Einsatz modernster Technologien konnte dies auf vier Arbeitszeitmodelle eingegrenzt werden, welche einfach und flexibel eingesetzt werden – selbstverständlich unter Beachtung aller rechtlichen, vertraglichen und tariflichen Bedingungen.“

Diese Aufgabe wird nicht immer optimal gelöst, gibt Ringer aus langjähriger Praxiserfahrung preis: „Ich komme oft zu Firmen, in denen Konzepte zur Zeiterfassung nicht bis zur letzten Konsequenz durchdacht und deshalb in unzureichender Qualität umgesetzt werden.“

Die Ringer Zeiterfassungssysteme beschäftigen sich seit 20 Jahren mit innovativen Lösungen für Zeiterfassung, bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung, optimierte Dienstplanjung,  Workflow ESS und Zutrittskontrolle. Das Unternehmen gilt als technologisch führend und ist mehrfach ausgezeichneter Kompetenz-Partner für Workforce Management, der ATOSS Software AG.

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