PEP – zukunftsweisender Technologie

Zukunftsweisende Technik, nahtlose Integration: So sieht flexible Personaleinsatzplanung aus!

Autor: Georg Ringer, zuletzt aktualisiert am: 15.05.16 , Seite drucken
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Wir bieten Ihnen eine spannende Tätigkeit, Entscheidungsfreiräume, Entwicklungsmöglichkeiten und ein dynamisches Arbeitsumfeld, in dem Sie Ihre Fähigkeiten gut entfalten können. Firmenwagen und die aktuellsten Arbeitsmittel sind bei uns selbstverständlich.

Eine moderne zukunftsweisende Personaleinsatzplanung muss intuitiv bedienbar, eine gute Übersicht bieten, hochflexibel sein und sich dabei nahtlos in bereits bestehende Systeme eingliedern lassen. Letzterer Aspekt wird durch Software-Lösungen ermöglicht, die Windows- und Webclient-basiert operieren und sich modular an die unternehmensspezifischen Anforderungen anpassen. Dabei muss die Personaleinsatzplanung in der Lage sein, komplexe, personelle Szenarien zu erfassen und abzubilden. So kann die individuelle Arbeitszeit jedes Mitarbeiters bestmöglich eingesetzt werden.
Wirkliche, technische Flexibilität bedeutet in diesem Zusammenhang die parallele Bedienbarkeit an Windows- und Webclient-basierten, stationären Arbeitsplätzen genauso wie in allen gängigen Webbrowsern, natürlich automatisch optimiert für die jeweils aktuellste Version. Durch die im Programm integrierte Netzwerkfunktionen kann auf diese Weise die Personaleinsatzplanung auch bei örtlich verteilte Standorten, Homeoffice-Arbeitsplätzen, schlussendlich von überall aus zeitecht gewährleistet werden.

Personaleinsatzplanung genau dort, wo bedarf besteht

Eine intelligente Personaleinsatzplanung basiert immer auf empirischen Daten über Mitarbeiteranwesenheit und Personalbedarf. Dieses zeitwirschaftliche Datenmaterial sollte dort erfasst und bedarfsorientiert eingeplant werden, wo es am einfachsten, zeitsparendsten und effektivsten ist: Ob der Abgleich der Zeiterfassung über feste Hardware-Terminals oder ortsunabhängige Netzwerk-Software-Terminals, Webbrowser, Tablets, Smartphones oder andere Mobilgeräte, Kassensysteme oder automatische Erfassung etwa in Eingangsbereichen. Die gesammelten Daten werden von der Personaleinsatzplanung automatisch im Planungsprozess berücksichtigt.

Nahtlose Integration und höchstmögliche Datensicherheit.

Optimale, verlässliche und allen Datenschutzkriterien genügende Sicherheit wird dabei durch eine durchdachte Client/Server-Technik gewährleistet, die zugleich für herausragende Geschwindigkeit im Datentransfer zum Client-Arbeitsplatz  oder browserbasierten Web-Client. Ob die Datenbank sowie die ATOSS Serverdienste im Unternehmensinternen Windows- oder Linux-Server oder in einen Rechenzentrum in der Cloud betrieben wird, kann von Kunden selbst entschieden werden. Höchste Flexibilität wird durch eine plattformunabhängige, Eclipse-RCP/RAP-Anwendung gewährleistet, die vollständig JAVA-basiert ist. Eine hohe Datensicherheit im Intranet oder Internet ist durch ein SSL Verschlüsselt Verbindung zwischen Server und Client, bzw. Web-Client gewährleistet. Das garantiert eine leistungsstarke Personaleinsatzplanung bei minimaler Integrationsdauer macht Unternehmen reif für jede mögliche zukünftige Entwicklung.

Optimale Integration der Personaleinsatzplanung in bestehende Systeme

Eine exzellente Personaleinsatzplanung sollte nicht nur ein zuverlässiges Workforce Management gewährleisten, sondern auch problemlos an die im Unternehmen vorhandene Technologie aufsetzen können. Nur dann ist eine entsprechende Systeminvestition zur Personaleinsatzplanung lohnend und zukunftssicher. Optimal ist die Anbindung an gängige Software wie die SQL-Server von Microsoft oder die Open Source Datenbank H2. Ebenfalls unumgänglich sind Schnittstellen zu allen gängigen Lohn- und Gehaltssystemen, wie z.B. DATEV, Exact, P&I, SAP oder s+p sowie die individuelle Möglichkeit, weitere einzurichten.

Gleiches gilt für die Anknüpfung an Kassen-, PPS- und andere Drittsysteme. Durch die Nutzung von übergeordneten Standardprogrammiersprachen, etwa JAVA, sollte mittels eines SOAP-basierten Webservices auf die Software zur Personaleinsatzplanung zugegriffen werden können. Dies ermöglicht zudem eine unternehmensspezifische, maßgeschneiderte Anpassung des Funktionsumfanges.

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