Handvenenerkennung

Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

Autor: Georg Ringer, zuletzt aktualisiert am: 15.09.14 , Seite drucken
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Handvenenerkennung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

Zutrittskontrolle mit Handvenenerkennung fordert einfachste, schnelle und hygienische angenehme Bedieungung, welche abhängig von den Sicherheitsanforderungen unterschiedliche Funktionen erfordert. Die Personenidentifikation muss eindeutig und fälschungssicher sein – und das bei einfacher Anwendung und einer schnellen Erkennung. Eine Technologie, die diesen Anforderungen optimal entspricht, ist die Handvenenerkennung.

Handvenenerkennung  - Zutrittskontrolle:

Zur Handflächenvenenerkennung werden die Handinnenflächen der eintretenden Person auf Basis der PalmSecure Methode von Fujitsu gescannt und mit den gespeicherten Identifikationsdaten verglichen. Die Einzigartigkeit und Komplexität der menschlichen Handflächenvenenstruktur ermöglicht dabei eine sichere und unverwechselbare Erkennung. Da sich die Venenposition bei einem Erwachsenen nicht mehr verändert, müssen die entsprechenden Daten nur ein einziges Mal eingespeichert werden.

Handvenenerkennung : Maximale Sicherheit kombiniert mit intuitiver Bedienung

Von Schmutz auf der Handinnenfläche oder kleinflächigen Verletzungen lässt sich die Handvenenerkennung nicht irritieren. So kann sie auch in Bereichen zum Einsatz kommen, in denen Hautverunreinigungen arbeitsbedingt vorkommen.

Die Datenspeicherung des Handvenenscanners ist denkbar einfach. Die Handinnenflächen neuer Mitarbeiter werden abgelichtet, von der integrierten Software in ein Template konvertiert und dann gespeichert. Zur Handvenenerkennung vergleicht das Gerät mit hoher Geschwindigkeit alle gespeicherten Templates mit dem Handvenenmuster des Einlass Begehrenden.

Dies geschieht durch das Abtasten der Handinnenfläche via Nah-Infrarotstrahlung. Das Venenblut an der Handinnenseite ist sauerstoffreduziert. Hierdurch absorbiert es die Wärmestrahlen. Ein Venenmuster wird erzeugt, das von der in die Handvenenerkennung eingebauten Kamera abgelichtet und vom Controller in ein Template umgewandelt wird. Hierfür muss die Hand weder die Kamera noch eine andere Oberfläche physisch berühren. Diese kontaktfreie Erfassung macht die zu einer auch hygienisch angenehmen Erfahrung.

Handvenenerkennung bei unterschiedlichen äußeren Anfroderungen

Handvenenerkennung funktioniert auch bei kälteren Temperaturen bis zu +5°C und sogar bei +40°C extremer Hitze und bietet die Schutzarten IP30 oder wenn gewünscht IP 65. Sie ist so gut wie fälschungssicher und kann auch noch nachträglich in die verschiedensten Zeiterfassungs- und Zutrittskontrollsysteme integriert werden. Der Nutzer entscheidet selbst, ob ein Wand-, Stand- oder Liegegerät am meisten Komfort in seinem individuellen Arbeitsumfeld bietet.

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